Wie ich zur Fotografie kam
Wie ich zur Fotografie kam
Begonnen hat meine Reisein den 2010er Jahren. Mein Vater hatte damals eine der ersten Digitalen Spiegelreflexkameras und die Qualität der Bilder Bilder hat mich begeistert. Mein Vater ist auch heute noch jemand aus der Vollautomatik "klick and next" Sparte, daher hatte ich noch keine Ahnung was es wirklich heißt zu fotografieren.
Irgendwann, um 2018 muss es gewesen sein, habe ich in einem lokalen Elektronikgeschäft eine günstige, digitale Spiegelreflexkamera erworben. Die Kamera war Rot, daher wollte die wohl keiner haben. Ich hatte keinen blassen Schimmer was ich damit tat, entsprechen gruselig waren die Bilder. Ich kam damit überhaupt nicht zurecht, sodass die Kamera nach kurzer Zeit in die Ecke flog.
Dann kam die CORONA Pandemie und mit der anfänglichen Quarantäne die abendliche Langeweile. Irgendwann fiel mein Blick auf dieses rote Etwas in der Ecke und ich dachte mir "ach, wäre doch schade, wenn das Teil da so nutzlos rumliegt. Kann doch nicht so schwer sein" - Weit gefehlt, aber es hat gereicht, das ich mich mit der Fotografie und der Technik auseinandergesetzt habe. Danach hat mich das Thema nicht mehr losgelassen und ich habe mich ständig weiter entwickelt.
Und da bin ich nun.