Über mich
Kurzprofil
Andrea, Jahrgang 1980, ursprünglich aus Ostthüringen. Mag Hunde, Stille und Schokolade – am liebsten in genau dieser Reihenfolge.



Warum Schwedisch Lappland?
Weil es mich seit meiner ersten Reise im Jahr 2009 nicht mehr losgelassen hat. Als ich damals zum ersten Mal auf einem Berggipfel stand und kilometerweit über nichts als stille, unberührte Natur blickte, hat etwas Klick gemacht. Keine Straßen, keine Stromleitungen, kein Lärm – nichts, was diesen Moment störte. Genau da entstand der Gedanke: Eines Tages möchte ich hier leben.
Natur- und Landschaftsfotografie
Seit vielen Jahren bin ich mit der Kamera unterwegs und halte Ausschau nach Motiven und besonderen Lichtstimmungen. Es braucht den richtigen Moment, Geduld und manchmal auch etwas Glück, um eine Szene so einzufangen, wie ich sie selbst erlebt habe.
Wenn das Sonnenlicht im genau richtigen Winkel auf eine Landschaft fällt, wenn ein Bild die klare Kälte eines Wintertages spürbar macht oder wenn beim Betrachten eines Fotos wieder dieses Gefühl von Stille und Weite aufkommt – dann bin ich zufrieden.
Was bedeutet Fotografie für mich? Den Blick auf scheinbar kleine Details zu richten, nach dem bestmöglichen Licht zu suchen und meine Umgebung ganz bewusst wahrzunehmen.
Aquarellmalerei
An einem grauen, regnerischen Tag am warmen Kamin zu sitzen, den Pinsel in der Hand, hat für mich etwas unglaublich Beruhigendes. Mit Aquarellfarben kann ich Momente, die von Natur und Fantasie inspiriert sind, auf eine ganz eigene Weise lebendig werden lassen.
Im Vergleich zur Fotografie liegt für mich der besondere Reiz in der Freiheit: Es geht nicht darum, eine reale Szene möglichst genau abzubilden. Das Bild darf sich während des Malens entwickeln – und mich manchmal selbst überraschen.