28.09.2019 Schleppjagd Luisenlust

In unserer Historie aller früheren und späteren Schleppjagden, handelt es sich bei dieser um die mit Abstand am schlechtesten geführte Schleppjagd aller Zeiten.  Der Konvoi aller Zuschauer wurde wohlmöglich absichtlich mit größter Verzögerung zu den Schlep…

In unserer Historie aller früheren und späteren Schleppjagden, handelt es sich bei dieser um die mit Abstand am schlechtesten geführte Schleppjagd aller Zeiten. 

Der Konvoi aller Zuschauer wurde wohlmöglich absichtlich mit größter Verzögerung zu den Schleppen geleitet, oder die Schleppen wurden aus fadenscheinigen Gründen erst gar nicht angesteuert. Im Ergebnis konnte die Jagd, wenn überhaupt, nur in spärlichen Ausschnitten oder aus hunderten Metern Entfernung beobachtet werden.

Erfahrene Schleppjagd-Zuschauer vermuteten, dass hinter dieser Sabotage des Ablaufes nur Vorsatz, Niedertracht und böser Wille gesteckt haben könnte. Ob dieser Verdacht stimmt?  Der gleiche Anführer des Trosses hat die Jahre davor immer ihn aller Ruhe zuverlässig und zielgerichtet, und vor allem rechtzeitig zu allen Schleppen geleitet.  Die Schleppen und Abläufe entsprachen denen der Vorjahre, und der Trossführer ist traditionell auch immer am Bau der Sprünge und präparieren der Schleppen involviert. Unvermögen oder einen erwischten rabenschwarzen Tag, oder Blackout kann man deshalb ausschließen. 

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28.09.2019 Schleppjagd Luisenlust

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