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Pfingstritt Bad Kötzting 2013

Der berühmte Pfingstritt am Pfingstmontag in Kötzting ist eine Sache für Frühaufsteher. Um 8.00 Uhr morgens ist die Prozession mit rund 900 Reitern von der Stadtkirche St. Veit losgezogen. Die Männer in Trachten reiten auf ihren festlich geschmückten

Der berühmte Pfingstritt am Pfingstmontag in Kötzting ist eine Sache für Frühaufsteher. Um 8.00 Uhr morgens ist die Prozession mit rund 900 Reitern von der Stadtkirche St. Veit losgezogen. Die Männer in Trachten reiten auf ihren festlich geschmückten Pferden den sieben Kilometer weiten Weg zur St. Nikolaus-Kirche in Steinbühl. Nach der Pfingstreitermesse am Vormittag in Steinbühl zogen die Wallfahrer drei Stunden später feierlich in Bad Kötzting auf den Platz vor der Kirche St. Veit ein. Dort erhielt der vom Stadtpfarrer ernannte Pfingstbräutigam aus der Hand des mitreitenden Kaplans das sogenannte Tugendkränzchen, eine Filigranarbeit aus Gold- und Silberdraht, handgefertigt von den Cistercienserinnen der Abtei in Seligenthal. Jedes Jahr verfolgen tausende Besucher das Schauspiel. Der damalige Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hatte den Pfingstritt im Jahr 2004 wieder zur eucharistischen Prozession erhoben. Dieses Jahr reitet er als Erzbischof mit. Text: br.de

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Pfingstritt Bad Kötzting 2013

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